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„Starker Rückenwind für die Marktbearbeitung“

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Eine rundum positive Bilanz seines Auftritts auf der „Light + Building“ hat Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald gezogen. Während der sechs Messetage verzeichnete der Bergische Technologiemittelständler über 40.000 Besuche auf seinem Stand bei der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik in Frankfurt am Main. „Wir haben viele regelrecht begeisterte Reaktionen bekommen“, freut sich Torben Bayer, bei Gira Leiter des Bereichs „Marke, Marketing und Digitale Geschäftsmodelle“. „Jetzt gilt es, unsere vielen Neuheiten in Projekte, Gebäude und Räume zu bringen. Dafür nehmen wir starken Rückenwind von der Messe mit.“
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Das ganze Spektrum an Innovationen

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Über 150.000 Messegäste aus aller Welt erwartet die Messe Frankfurt zur „Light + Building 2026“, die dieses Jahr vom 8. bis zum 13. März in der Mainmetropole stattfinden wird. Zu den rund 2.000 Ausstellern auf der Weltleitmesse der Gebäudetechnikbranche gehört auch wieder Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald. Rund 220 Mitarbeitende von Gira werden während der sechs Messetage auf dem knapp 1.300 Quadratmeter großen Stand dem internationalen Fachpublikum zahlreiche neue Lösungen vorstellen. „Alle bei Gira sind megamotiviert. Wir können es kaum noch abwarten, unser ganzes Spektrum an Innovationen zu präsentieren“, beschreibt Gira Marketingchef Torben Bayer die Vorfreude beim Bergischen Technologiemittelständler auf das Branchen-Highlight des Jahres.
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Mehrwerte für die Menschen als Maßstab

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Zum siebten Mal in Folge haben in diesem Jahr das Wirtschaftsmagazin „Capital“ und das global tätige Data-as-a-Service-Unternehmen Statista Deutschlands innovativste Unternehmen ausgezeichnet. Erstmals zählt 2026 auch Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) zum Kreis der Firmen, die im Urteil von Expertinnen und Experten als „besonders innovativ“ gelten. „Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir bei Fachleuten, die sich tagtäglich mit Innovationen auseinandersetzen, einen derart guten Ruf genießen“, erklärt Christian Feltgen, seit zehn Jahren Technologiegeschäftsführer bei Gira. „Auf der Anfang März in Frankfurt stattfindenden Weltleitmesse der Gebäudetechnikbranche, der „Light + Building“, werden wir mit spannenden Neuheiten unsere Innovationsstärke erneut unter Beweis stellen.“ Etwa mit einem neuen Türkommunikationssystem, bei dessen Entwicklung der Technologiemittelständler fünf Neuerungen "made by Gira" zum Patent angemeldet hat.
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Verstärkung an der Spitze

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Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 hat der Gesellschafterkreis von Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald Hanno Froese in die Geschäftsführung des Familienunternehmens berufen. Der 51-jährige Wirtschaftsingenieur übernimmt beim international tätigen Technologiemittelständler die Leitung der Unternehmensbereiche Produktion und Logistik, Einkauf, Planung und Disposition sowie Supply Chain. Zusammen mit Christian Feltgen, Dominik Marte und Sebastian Marz bildet Hanno Froese die neue Führungsspitze des Gebäudetechnikspezialisten.
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Ein Zeichen für Gemeinschaft und Verantwortung

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„Wärme entsteht dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas bewegen. Genau das möchten wir als Unternehmen fördern – nach innen wie nach außen“, erklärt Sebastian Marz, Geschäftsführer beim Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) in Radevormwald. Ganz in diesem Sinne haben sich unter dem Motto „Wärme. Dort, wo sie gebraucht wird“ Mitarbeitende und Auszubildende des Bergischen Familienunternehmens in der Vorweihnachtszeit in verschiedenen sozialen Projekten vor Ort engagiert.
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„Von der Dekarbonisierung können enorme Innovationsimpulse ausgehen“

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Auf 1,8 Grad Celsius würde sich die globale Erderwärmung im Jahr 2100 belaufen, wenn alle Unternehmen im selben Industriesektor so handeln und wirtschaften würden wie Gebäudetechnikspezialist und Smart-Building-Pionier Gira - das ist das Ergebnis der aktuellen Gira Klimabilanz, die der Technologiemittelständler in seinem gerade online erschienenen „Nachhaltigkeitsbericht 2025" neben vielen weiteren Daten und Fakten veröffentlich hat. Das Familienunternehmen nimmt das Resultat zum Anlass, seine jährlichen CO2-Reduktionsziele nach oben anzupassen - obwohl sich sein CO2-Fußabdruck seit 2021 um über ein Drittel reduziert hat.
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